Felizian

3 km nach Norden. – Felizian. Das Hauptquartier der Mariavitisch-Katholischen Kirche in der Republik Polen im Dorf Miszewko-Małoszewo.

Das Herrenhaus und das Anwesen wurden von den Mariaviten von Florentyna Maciejec in übernommen 1910 R. Aus dem Namen des Gemeindegründers Felicja (Maria Franziska) Kozłowska (1862-1921) Der aktuelle Name des Sitzes wurde festgelegt. Nach 1935 R., als es eine Spaltung unter den Mariaviten gab, Eine ihrer Fraktionen hat hier ihr Hauptzentrum eingerichtet. Die katholische Kirche der Mariaviten in Polen hat derzeit rd. 3000 treu, ma 2 Kirchen (Felicjanów und Długa Kościelna) und 17 Kapellen (Mindest. in Łowicz – Ul. Browarna 8a, Lodz – Ul. Jarow 20 und Warschau – Ul. Wyspiański 4) und Kloster (Felizian).

Das erhaltene Herrenhaus wurde im 19. Jahrhundert erbaut. W. 1910 R. wurde angepasst, um religiöse Funktionen zu erfüllen. Es weist Merkmale des Spätklassizismus und der Neorenaissance auf. Erbaut auf einem rechteckigen Grundriss, gemauert und verputzt, mit verrosteten Ecken. Es ist einstöckig, mit einem lebenden Dachboden und einem zweistöckigen zentralen Teil. Von vorne ist der zentrale Teil in Form eines Avantkorps mit einem dreieckigen Tympanon gekrönt. Das Gebäude ist mit einem Halbdach bedeckt. Vor der Vorderseite befindet sich ein großes Blumenbeet. Das Herrenhaus ist von einem sorgfältig gepflegten Landschaftspark umgeben, der von Antoni Marx in entworfen wurde 1913 R., mit gekonnt integrierten Wasserreservoirs, ein neugotischer Pavillon und eine künstliche Grotte. In der Nähe des Herrenhauses wurden nach dem Wiederaufbau des Getreidespeichers ein Komplex von Wirtschaftsgebäuden und ein Kloster errichtet – alle errichtet in 1913 R.

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