Słupno

SLUPNEL – Ein Dorf an der Słupianka (rechter Nebenfluss der Weichsel). Der Sitz des Gemeindebüros.

Ehemaliges Eigentum (ab mitte. XII w.) des Ordens der Norbertiner aus Płock. Während des polnisch-russischen Krieges 20-23 September 1831 r. Hier waren polnische Truppen stationiert.

21 September 1831 r. Hier fand eine Sitzung des Kriegsrats unter dem Vorsitz von Gen.. Maciej Rybiński, Dies beinhaltete einen Antrag an den polnischen Sejm, den weiteren bewaffneten Kampf angesichts des bedeutenden Vorteils der Russen zu stoppen. Dieser Antrag wurde zwei Tage später auf der letzten Sitzung desselben Sejm in Płock genehmigt. In Jahren 1940-41 Zwei kirchliche Hierarchen aus Płock wurden von den Nationalsozialisten in der örtlichen Schule festgehalten: Erzbischof Antoni Julian Nowowiejski und Suffraganbischof Leon Wetmański (später von den Deutschen im Lager in Białuty bei Działdowo ermordet).

Pfarrkirche. pw. st. Martin aus Holz, errichtet in 1753 r., Kadaverkonstruktion, mit Latte bestückt. Dreischiff, mit einem schmaleren Chor, der an drei Seiten geschlossen ist. Auf dem Grat befindet sich ein achteckiger Turm mit einem Turm, der mit einer Kuppelkuppel gekrönt ist. Im Inneren befindet sich ein Renaissance-Hauptaltar aus dem frühen 20. Jahrhundert. XVII w. und ein manieristischer Seitenaltar in Form eines großen Ferethrons in der Altarmensa, aus der Norbertinischen Kirche in Płock. Auf der Veranda ein Kruzifix von Anfang an. XV w. mit einem ausdrucksvoll gekrümmten Körper. Glockenturm aus der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts., hölzern, unterstützt am 3 in Reihe angeordnete Spalten. Mit einem Satteldach bedeckt.

Eine frühmittelalterliche Festung gelegen 2 km nach Süden. zach. von der Kirche am Ufer des Słupianka. Viereck mit abgerundeten Ecken und Abmessungen 90 auf 75 m. Umgeben von einem Schacht mit einer Grundbreite von bis zu 25 m und Höhe bis 4 m. Datiert auf das 11. Jahrhundert. Eine frühmittelalterliche Festung gelegen 2 km nach Norden. vom 6.-7. Jahrhundert, genannt "Góra Zamkowa" oder "The Ridge". Der mit Feldsteinen verstärkte Damm ist fragmentarisch erhalten. Im Wald ein Denkmal für St. 1947 r. an dem Ort, an dem sie von den Nazis gehängt wurden 20 Einwohner von Słupno 28 von August 1942 r.

In der Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet "Kępa Wykowska" 1994 r. an der Oberfläche 248 ha, um die Inseln zu schützen, Sandbänke und Gewässer der Weichsel.

4 km nach Norden. – Miszewko Strzałkowskie. Das Dorf erwähnt in 1434 r. Pfarrkirche. pw. Mariä Himmelfahrt in den Jahren erbaut 1910-20, neogotycki, Ziegel aus Ziegeln, ein Gang, nach dem Design. Józef Pius Dziekoński. Drinnen unter anderem. hölzern, Rokoko-Taufbecken von St. 1761 r. Ziegelglockenturm in den 1930er Jahren errichtet.

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