Platziere Warszawy

Platziere Warszawy

1. Kasper Denhoff Palast (Potocki) 2. Denkmal für Prinz Józef Poniatowski 3. Stanisław Koniecpolski Palast – der Sitz des Präsidenten der Republik Polen 4. Hotel Bristol 5. Hotel Europejski 6. Denkmal für Bolesław Prus 7. Grab des unbekannten Soldaten 8. "Haus ohne Kanten" nannte das Haus unter den Arkaden 9. Klosterkomplex der SS. Besuche bei der Kirche des Schutzes des hl.. Joseph 10. Denkmal für Primas Stefan Wyszyński 11. Tyszkiewicz Palast 12. Poniatowski-Palast (Uruskie, Czetwertyński) 13. Gebäude der Universitätsbibliothek 14. Kazimierz-Palast 15. Czapski Palastkomplex 16. Kirche des Heiligen Kreuzes 17. Pomnik Mikołaja Kopernika 18. Pałac Staszica 19. Baranickis Palast 20. Nationalmuseum 21. Polnisches Armeemuseum 22. Gmach dawnego Banku Gospodarstwa Krajowego 23. St.. Alexander 24. Pomnik Wincentego Witosa 25. Gmach Sejmu i Senatu 26. Pałac Rembielińskich 27. Pałac Sobańskich 28. Zamek Ujazdowski 29. Alte Orangerie 30. Rathaus – dawny gmach Banku Polskiego 31. Zespół pałacowy Zamoyskich (Pałac Błękitny) 32. Pałac Mniszchów (Resursa Kupiecka) 33. Zespół klasztorny oo. reformatów z kościołem św. Antoniego z Padwy 34. Pomnik Marii Konopnickiej 35. Pomnik Stefana Starzyńskiego 36. Evangelisch-Augsburgische Kirche. Heilige Dreifaltigkeit 37. Palast der Kultur und Wissenschaft.

Plac Krasińskich – das. Długaplac Bankowy – das. Senatorska – Theaterplatz – das. Wierzbowa – Piłsudski-Platz

Die Route führt durch die repräsentativen Plätze von Warschau, in der Nähe von berühmten architektonischen Objekten und neben berühmten Denkmälern. Die Strecke ist ca.. 3 km mit flüchtiger Kenntnis der beschriebenen Objekte, ca.. 3 beim.

Wir beginnen unseren Spaziergang durch die Plätze von Warschau am Krasińskich-Platz. Dieser Platz befindet sich an der Kreuzung der ul. Długa, Miodowa, Swiętojerska und Bonifraterska. Es wurde im 18. Jahrhundert angelegt. vom Hof ​​des Krasiński-Palastes. W. 1779 r. Das Gebäude des Nationaltheaters wurde gegenüber dem Krasiński-Palast errichtet (hier vorhanden bis 1883 r.) nach dem Design. B.. Solari. W. 1786 r. in der Ecke von ul. Długa (unter nr. 24) Das Gebäude der Zollkammer wurde nach dem Entwurf gebaut. S.. Zawadzki (ob. Sitz der Bibliothek des Kunstinstituts der Polnischen Akademie der Wissenschaften).

W. 1824 r. Auf dem Platz wurden zwei gusseiserne Brunnen nach dem Entwurf platziert. Christian Piotr Aigner. W. 1936 r. Auf dem Platz wurde ein Denkmal für Jan Kiliński enthüllt (derzeit an der ul. Podwale). In Jahren 1936-37 ul. Bonifraterska.

Während des Warschauer Aufstands befand sich das Hauptschacht auf dem Platz, die die Aufständischen zogen sich aus der Altstadt nach Śródmieście und Żoliborz zurück. Das Mannloch zu den Abwasserkanälen und die nicht mehr vorhandenen Ausgrabungen, die dorthin führen, sind von ob eingerahmt. dunkle Basaltwürfel und erinnert an eine Gedenktafel in der Nähe, enthüllt in 1974 r. W. 1989 r. Auf dem Platz wurde ein Denkmal für den Warschauer Aufstand errichtet (nach dem Design. Wincentego Kućma und Jacek Budyn). Das Denkmal ist eine räumliche Komposition mit mehreren Elementen. Es besteht aus 2 Wände – Pylone mit lebensgroßen Figuren von Aufständischen, Gruppen von Skulpturen, die Zivilisten darstellen, symbolisiert die Bewohner des Kampfes gegen Warschau, und ein Amphitheater hohl. Das Ganze ist von einer Stützmauer umgeben. Bau des Gebäudes des Obersten Gerichtshofs nach dem Entwurf von. M.. Budzyński und Z.. Badowskiego. Nach dem Rest. Die Seite des Platzes ist der Krasiński-Palast, auch als Palast des Commonwealth bekannt – eines der herausragendsten Objekte der Barockkunst in Warschau. In den Jahren gebaut 1677-83 nach dem Design. Tylman z Gameren für Jan Dobrogost Krasiński – Kronenreferendum und Woiwode Płock. W. 1766 r. Der Palast ging in den Besitz der Staatskasse über und war Sitz der Crown Treasury Commission. Es wurde dann zweimal wieder aufgebaut: in Jahren 1766-73 nach dem Design. Jakub Fontana und nach dem Brand von St. 1782 r. nach den Plänen von Dominik Merlini. Infolge dieser Änderungen wurde ein neues klassisches Tangenten-Hauptportal erhalten, ein Geländer über dem Dachgesims und neue Innenräume. Derzeit beherbergt der Palast die Spezialsammlungen der Nationalbibliothek. Im Westen. Vom Palast aus gibt es einen Designgarten. Tylman von Gameren, Ende des 17. Jahrhunderts gegründet, geändert in 1766 r. nach dem Design. Johannes der Täufer von Knackfus.

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